Dynamisches
Resilienzmanagement

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Um erfolgreich Veränderungen zu bewältigen, bedarf es einer resilienten Organisation, die sowohl ein stabiles Fundament für Veränderungen liefert als auch den Wandel unterstützt. Mitarbeiter und Führungskräfte benötigen Resilienz, um Veränderungen konstruktiv und gelassen anzugehen.

Hier setzt dynamisches Resilienz-Management von  an:



Die - Vorgehensweise:

Spezielle Analysetools erfassen die Resilienz-Potenziale in Ihrem Unternehmen und zeigen auf, in welchem Stadium von Veränderbarkeit und nachhaltiger Leistungsfähigkeit sich die verschiedenen Bereiche Ihres Unternehmens befinden. Stärken und Schwächen werden im Resilienz-Radar aufgezeigt - Awareness. Handlungsoptionen und Wahlmöglichkeiten werden offen gelegt und der bewussten Entscheidung zugänglich gemacht. Erst nach dieser Entscheidung wird ein Resilienz-Programm mit präventiven, adaptiven (/korrektiven) und innovativen Komponenten aufgelegt, um situationsgerecht stabilisieren, optimieren und aktivieren können.
In einer Evolutionsschleife bildet die Resilienz-Scorecard den erreichten Resilienzstatus periodisch mehrdimensional und handlungsbezogen ab. Die in spezifischen Phasen des Veränderungsprozesses notwendigen und wirksamen Resilienz-Faktoren können so gezielt gestärkt werden.

So werden unternehmensweite Strategien zum intelligenten Umgang mit externen Einflussfaktoren entwickelt und geschmeidige und effektive Anpassungen an veränderte Rahmenbedingungen umgesetzt. Innovationen realisieren ökonomische Vorteile aus sich verändernden Umweltbedingungen.

Ihr Nutzen

► Ökonomische Vorteile: Die Organisation ist auf den Markt ausgerichtet und fähig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie lernt zu improvisieren und alle notwendigen Ressourcen zur Bewältigung von Herausforderungen einzusetzen.
► Es existiert eine erhöhte Wachsamkeit gegenüber allen „überlebensgefährdenden“ Signalen von innerhalb und außerhalb der Organisation. Ein Gefühl von Vertrauen in die eigene Stärke sichert Handlungsfähigkeit.
► Das Überleben der Organisation wird eingeübt, bevor es zu kritischen Entwicklungen kommt.
► Resiliente Organisationen sind in der Lage, mit plötzlichen Änderungen oder dauerhaftem Wandel kreativ und produktiv umzugehen.
► Mitarbeiter und Führungskräfte werden in die Lage versetzt, die Realität zu so zu akzeptieren, wie sie ist und selbst mit anzupacken.
► Ein sinnstiftendes Wertesystem wird bei allen Mitarbeitern und Führungskräften verankert und dient als Halt in kritischen Situationen.

Gelebte best practice - ein Beispiel.
Ausgangssituation:'
Schließung des Produktionsstandorts eines internationalen Konzerns (400 Mitarbeiter).
Herausforderung:
Zeitgleiche Übernahme von Produktionsspitzen anderer Werke, zudem eine weltweite IT-Umstellung.
Vorgehensweise: Informationsveranstaltungen ► Installation eines Steuerkreises zur Koordination der Aktivitäten und internen wie externen Akteure ► Einrichtung eines Stimmungs-Seismographen über alle Hierarchieebenen ► Prophylaxe: Identifikation neuralgischer Situationen ► Einzelcoaching zur Stärkung persönlicher Resilienz ► Workshops für Führungskräfte ► organisationsbezogene Maßnahmen zur Umfeldabsicherung.

Das Ergebnis: Produktionsziele übererfüllt, keine Fluktuation, Krankenstand niedrig.
In folgenden Situationen kam das dynamische Resilienzmanagement bereits zum Einsatz:
► Transformationsmanagement eines Dienstleisters
► Outsourcing und Umbau einer Konzernstruktur in eine Vertriebsorganisation
► M&A von mittelständischen Unternehmen mit divergierender Unternehmenskultur
► Produktionsverlagerungen und Standortschließungen
► Krisenintervention im Konflikt mit einer kritischen Öffentlichkeit

Interesse geweckt? – Sprechen Sie uns an.


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